Einschlafschwierigkeiten, Durchschlafschwierigkeiten und chronische Müdigkeit am Morgen trotz ausreichendem Schlaf sind die am häufigsten von unseren Kunden angegebenen Beschwerden. Fallweise liegen auch schon ernsthaftere Erkrankungen vor.
Als Ursache finden wir radiästhetische und elektrobiologische Einflüsse am Schlafplatz, die während der nächtlichen Ruhephase stören, vor allem dann, wenn der Organismus durch die Belastungen des Alltags geschwächt ist.
Die exponentielle Zunahme technischer Einflüsse  in den letzten 60 Jahren und die moderne Bautechnik hat ebenfalls wesentlich zur Belastung der Standorte beigetragen.

Über den Zusammenhang von geopathogenen Einflüssen und Krankheitsgeschehen gibt es ausreichende Hinweise.

Einen Beweis, dass es sich dabei nicht um Zufälle handelt, lieferte Gustav Freiherr von Pohl 1929 in der deutschen Stadt Vilsbiburg.
Freiherr von Pohl ortete im Jänner 1929 radiästhetisch die unter Vilsbiburg fließenden unterirdischen Wasserläufe.  Er wollte nachweisen, dass das Krankheitsgeschehen von Bewohnern in solchen Häusern ausgeprägter sein müsste, unter denen besonders starke unterirdische Wasserläufe fließen.
Das in Karten eingezeichnete Ergebnis wurde mit den Aufzeichnungen des Bezirksarztes verglichen.  Es war festzustellen, dass das Krankheitsgeschehen ausgerechnet in jenen Häusern stark ausgeprägt war, die von Freiherrn von Pohl auf den Karten entsprechend markiert waren.

Der österreichische Arzt Univ. Dozent Dr. Otto Bergsmann hat die Ergebnisse des Forschungsauftrages „Nachweis geopathogener Standorteinflüsse auf den Menschen“ in seinem Buch „Risikofaktor Standort“ zusammengefasst. 
Erkenntnis der Studie war, dass der Standort kein Krankheitsfaktor wie ein Virus oder Bakterium darstellt, sondern einen Risikofaktor.  Dabei blieben in dieser Studie Langzeiteinflüsse eines belasteten Standortes unberücksichtigt.