1. Untersuchung:

1.1. Außenuntersuchung:
Bei einer Außenuntersuchung erfolgt die Feststellung der radiästhetischen Einflusszonen eines Bauplatzes  bzw. im äußeren Umfeld des Hauses/der Wohnung als Vorbereitung und zur Kontrolle der Innenuntersuchung.

1.2. Innenuntersuchung:
Die radiästhetische Innenuntersuchung beschränkt sich in der Regel auf die Schlafplätze. Auf Wunsch können auch Daueraufenthalts- und Regenerationsplätze im Wohnbereich sowie Arbeitsplätze mit einbezogen werden.

2. Analysemethoden:
Bei der geobiologischen Untersuchung werden mit der Wünschelrute und anderen radiästhetischen Instrumenten (H3 - Antenne) sowohl im Außen- als auch im Innenbereich die traditionellen Einflusszonen aus dem Erduntergrund (Wasseradern, Verwerfungen) und weitere geobiologische Reizzonen (Gitterstrukturen, Resonanzerscheinungen) untersucht.
Dabei gelangt primär die Grifflängentechnik nach R. Schneider und DI Hartmut Lüdeling zur Anwendung. Zusätzlich wird die Strahlungsqualität des Platzes quantitativ ermittelt. Eine weitere Analyse zum möglichen Nachweis der radiästhetischen Einflusszonen aus dem Erduntergrund erfolgt im Bedarfsfall durch Untersuchung von Abweichungen des Erdmagnetfeldes mittels eindimensionalem Geomagnetometer

3. Dokumentation
Die festgestellten Messpunkte der geobiologischen Untersuchung werden örtlich markiert und auf Wunsch in einer Skizze (in der Regel Maßstab 1:50 im Innenbereich, Maßstab 1:100 im Außenbereich) festgehalten. Auf Anforderung wird auch ein ausführlicher schriftlicher Bericht erstellt.

4. Beratung
Die Beratung umfasst die Bewertung der vorgefundenen geobiologischen Einflusszonen und deren Bedeutung für die Nutzung der Räume bzw. des Bauplatzes sowie die gemeinsame Ausarbeitung von Lösungsmöglichkeiten für den Kunden.